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Alles andere als gute Bedingungen hatte Stephanie Quaderer-Döring beim „Lightweight-Uphill“-Bergzeitfahren in Höchsten bei Friedrichshafen (De). Die Fahrerin des RV Mauren erreichte trotz kalten zwölf Grad Celsius und starkem Regen einen tollen 2. Platz unter rund 600 Teilnehmerinnen auf dem 8,3 Kilometer langen Anstieg. |
Das Bergzeitfahren ging terrassenförmig nach oben und gerade als Quaderer-Döring gegen 14 Uhr am Samstag an den Start ging, wurde der Regen immer stärker. Dennoch fand die 30-Jährige, bei heftigem Gegenwind, schnell einen guten Rhythmus und konnte sich so den starken 2. Rang erfahren und musste sich in 20:56 Minuten einzig Marion Bächle (De) mit 20 Sekunden Rückstand geschlagen geben. „Es war ein kurzes, aber hartes Rennen in einer guten Atmosphäre“, erklärte sie nach dem Bergzeitfahren.
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